Willkommen im Land der Schlösser, Berge und Seen, der schönsten Ecke des Ostallgäus. Wie angewachsen thronen die beiden weltberühmten Königsschlösser auf ihren Burgfelsen: Kühn und unwirklich Schloß Neuschwanstein, romantisch und freundlich Schloß Hohenschwangau.

 

Zwischen saftigen Wiesen und dunklen Wäldern schlängeln sich ebene Wander- und Radwege. Zahlreiche kleine und große Seen haben den Namen „Ostallgäuer Seenplatte“ geprägt. Gleich zwei Naturschutzgebiete krönen die Landschaft: Bayerns größtes Alpenreservat „Ammergebirge“, das ehemals königliche Jagdrevier Ludwigs II und der Naturpark „Bannwaldsee“ mit seltenen Pflanzen, Schmetterlingen und Blumen.

Schwangau liegt an der ehemaligen Römerstraße „Via Claudia Augusta“, von der noch Ausgrabungen am Tegelberg  zu sehen sind.

Mag das auch mancher Städter belächeln: die „Schwogar“ (=Schwangauer) wissen, was sie an ihrem ländlichen Erbe haben. Zum Beispiel an den „Schupfen“ ihrer Häuser, die einzigartig in der Gegend sind. Erst wieder im Engadin trifft man diese überdachten Veranden. Typisch auch die vielen Dorfbrunnen und die farbenfrohen Bauerngärten. Überhaupt: „Bauer“ ist hier eine Auszeichnung. Seit der Zeit, als Karl Hirnbein die Weichkäseherstellung ins Allgäu brachte und so seine Landsleute aus bitterer Armut befreite, sind Kühe und ihre Besitzer zu wichtigen Landschaftspflegern geworden. Sie sorgen für den Erhalt der artenreichen Alpweiden, die sonst verholzen würden.

Einwohner
3.548

Fläche der Gemeinde
7.606 ha, 81% der Gesamtfläche im Landschafts- und Naturschutz-gebiet.
Wald: 4.620 ha
Seen: Alpsee: 88 ha; Bannwaldsee: 228 ha; Schwansee: 17 ha; Forggensee: 1700 ha
(davon 2/3 im Gemeindegebiet Schwangau)

Alle Information zu Schwangau finden Sie auf der Homepage www.schwangau.de

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